Schulsozialarbeit – was bedeutet das eigentlich?

Als Schulsozialarbeiterin stehe ich sowohl den Schülern, Eltern als auch Lehrern als neutrale und vertrauensvolle Ansprechpartnerin zur Verfügung und biete Hilfen und Unterstützungen an.

Diese können zum Beispiel erfolgen durch:

  • Einzelberatung von SchülerInnen und Eltern bei persönlichen Problemen und Krisen
  • Beratung und Unterstützung bei Schwierigkeiten im Schulalltag
  • Vermittlung geeigneter Hilfsangebote
  • Vermittlung und/oder Begleitung zu Institutionen
  • Gruppenangebote innerhalb der Klassengemeinschaft
  • Themenbezogene Elternabende
  • Beratung und Unterstützung bei der Antragsstellung BuT (Bildung und Teilhabe)

Rucksack Schule

Die Fichteschule ist Teil des Programms „Rucksack Schule“.  Eltern mit Migrationshintergrund werden als Experten für die Erziehung ihrer Kinder sowie für das Erlernen der Herkunftssprache angesprochen. Sie treffen sich wöchentlich und werden durch speziell ausgebildete Elternbegleiterinnen angeleitet,  wie sie ihre Kinder in der allgemeinen und schulischen Entwicklung optimal fördern können.  Neben der Schule ist das Kommunale Integrationszentrum Ansprechpartner vor Ort. Das Angebot kann durch die noch anhaltende Pandemie in diesem Schuljahr noch nicht

Projekttage ECHT KLASSE

Alle 3 Jahre findet ein Mitmachparcour in Form einer Wanderausstellung mit insgesamt sechs Stationen zur Prävention von sexuellem Missbrauch statt.

Die Ausstellung für Grundschulen informiert in kindgerechter Form über das Thema „sexueller Missbrauch“, und stärkt damit Mädchen und Jungen in ihren Kompetenzen und Rechten.

Im Schuljahr 2025/2026 findet das Projekt im Dezember in der Fichteschule statt.

Ergänzt wird das Projekt durch eine Lehrerfortbildung und einen Elterninformationsabend.

 Sicher durch die dunkle Jahreszeit

Die Tage werden kürzer, es ist dunkel und leider auch oft nass und nebelig. Kinder sind als Verkehrsanfänger im Herbst und Winter leider oft besonders gefährdet. Sie können gefährliche Verkehrssituationen noch nicht richtig einschätzen und reagieren unvorhergesehen.

Laut statistischem Bundesamt passieren sogar 75% aller Schulwegunfälle in den Herbst- und Wintermonaten. Leider ist einer der Hauptgründe für solche Unfälle die mangelnde Sichtbarkeit der Kinder.

Reflektoren an Jacken und Tornistern, helle Kleidung und ganz besonders Sicherheitswesten schützen die Kinder. Autofahrer werden aufmerksam, fahren langsamer und achten stärker auf das Verhalten der jungen Verkehrsteilnehmer.

Sollte ihr Kind auf dem Schulweg einmal von einer Gefahrensituation im Straßenverkehr oder einem anderen beängstigenden Erlebnis berichten, bewahren sie Ruhe und vermitteln Sie Ihrem Kind, dass es bei Ihnen sicher ist und auf jeden Fall alles richtig gemacht hat. Gute Tipps und Verhaltensmaßnahmen hat die Polizei des Hochsauerlandkreises